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Stillberatung
Stillen ist für unsere Babys intuitiv und instinktiv verankert - für uns Mütter* hingegen ist es eine erlernte Fähigkeit, die in einigen Fällen viel Arbeit und Unterstützung fordert.
Ich begleite dich kompetent bei Fragen und Problemen.
Von Fragen in der Schwangerschaft, Begleitung direkt in den Tagen nach der Geburt, im Wochenbett oder im weiteren Verlauf eurer Stillbeziehung - ich bin für dich da. Ich unterstütze dich in deinen Wünschen - egal, ob du voll-, teil- oder nicht stillen möchtest. Ich bin qualifiziert in der Begleitung oraler Restriktionen (z.B. verkürztes Zungenband). Auch am Ende der Stillbeziehung begleite ich dich und berate dich im Abstillprozess.
Mögliche Themen einer Stillberatung
Schmerzen beim Stillen sind nichts, wo man "einfach durch muss" - Stillen soll nicht wehtun! Gemeinsam finden wir heraus, was die Ursache ist. Mit gezielten Tipps helfe ich dir, die Stillzeit schmerzfrei und entspannt zu gestalten.
Solltest du bereits wunde Brustwarzen haben, gehen wir auf Ursachenforschung. Außerdem zeige ich dir, wie du die Wundheilung unterstützen kannst.
Dein Baby ist unruhig beim Stillen? Das kann frustrierend und anstrengend sein. Wir gehen auf Ursachenforschung und finden Lösungsansätze für dich und dein Kind.
Ein Milchstau oder eine Mastitis kann schmerzhaft sein und erfordert schnelle Maßnahmen. Ich unterstütze dich dabei, die Ursache zu erkennen und gebe dir bewährte Strategien an die Hand, um die Symptome zu lindern und einen erneuten Milchstau zu vermeiden.
Oft werden Still-Schwierigkeiten mit "zu wenig Milch" in Zusammenhang gebracht. Ich erkenne, ob deine Milchproduktion ausreicht, erkläre, wie auch du das einschätzen kannst und erarbeite mit dir ggf. einen Plan, um deine Milchproduktion anzuregen. Dabei ist mir ein realistischer Blick auf deine Wünsche und Ressourcen immer wichtig - ein "Plan" muss umsetzbar sein und soll nicht zusätzlichen Stress in deine Stillbeziehung bringen.
Zu viel Milch kann genauso herausfordernd sein wie zu wenig und ist kein Luxusproblem. Übermäßige Milchproduktion kann zu Spannungsgefühlen, Milchstau und Mastitiden. Ich zeige dir, wie du deine Milchmenge auf sanfte Weise regulierst und auf den Bedarf deines Babys abstimmst.
Gerade in den frühen Morgenstunden beschäftigt viele Stillpaare das Dauernuckeln. Dabei liegt ist - wie auf Social Media teilweise suggeriert - eine Schlafassoziation das Problem. Vielmehr ist es oft sinnvoll, zunächst die Tagesstruktur zu betrachten und ggf. anzupassen. Reicht das nicht aus, kann die Schlafassoziation gelöst werden. Ich erkläre dir, was du bei der Tagesstruktur beachten kannst, gebe dir konkrete Impulse für eure individuelle Situation und zeige, wie Schlafassoziationen sanft gelöst werden können.
Irgendwann ist das Ende deiner Stillbeziehung gekommen - und du hast das Recht, zu jedem Zeitpunkt in der Stillbeziehung zu entscheiden, dass du abstillst. Ich nehme dich an die Hand und erarbeite mit dir konkrete Strategien für dich und dein Kind. Auch ein teilweises Abstillen (z.B. nur nachts) kann hier ein Weg sein - ich unterstütze dich dabei, den Weg zu finden, der für deine Familie der richtige ist.
Egal, ob du tagsüber für einige Stunden unterwegs bist, über Nacht ohne dein Baby wegfährst oder einige Tage nicht bei deinem Kind bist - du musst dafür nicht abstillen. Ich zeige dir, was du beachten solltest, damit die Stillpause für dich und dein Kind gelingt.
Viele Mütter nutzen zu Beginn mit Stillhütchen - oftmals werden diese bereits im Krankenhaus angeboten. In den meisten Situationen gelingt das Stillen ohne Stillhütchen - doch wie kannst du dein Baby sanft an das Stillen ohne Hütchen gewöhnen? Ich zeige dir effektive Methoden, um den Übergang passend für dich und dein Baby zu gestalten.
Ein guter Stillstart kann weitere Stillbeziehung positiv beeinflussen und viele Probleme erst gar nicht entstehen lassen. Ich unterstütze dich dabei, das Stillen von Anfang an richtig anzugehen und kläre dich über mögliche Stolpersteine auf. Mit dem richtigen Wissen kannst du auch Herausforderungen beim Stillstart gestärkt begegnen.
Der "Milcheinschuss" tritt in der Regel 2-3 Tage nach der Geburt deines Babys auf; in einigen Fällen kann er länge auf sich warten lassen. Gerade nach der ersten Schwangerschaft können die Symptome und Beschwerden relativ ausgeprägt sein. Ich zeige dir, worauf du achten solltest und wie du Beschwerden wie Spannungsgefühle und Schwellungen sanft lindern kannst. Außerdem begleite ich dich bei einem verzögerten Milcheinschuss, kläre mögliche Ursachen und unterstütze dich, dein Baby ausreichend zu ernähren.
Ich berate dich zu typischen Fragen: Gibt es Lebensmittel, die ich in der Stillzeit meiden sollte? Wie sieht es mit koffeinhaltigen Getränken aus? Stimmt es, dass bestimmte Lebensmittel die Milchmenge beeinflussen können? Was sollte ich supplementieren?
Hinweis: Ich bin keine Ernährungsmedizinerin. Für individuelle Beratungsanliegen zu Ernährung und Nährstoffversorgung wende dich bitte an eine ErnährungsmedizinerIn.
Der Schnuller kann gerade in der ersten Babyzeit für viele Familien Entlastung schaffen - bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich. Daher ist das Entwöhnen der liebgewonnenen Schnullergewohnheit für viele Familien ein Thema. Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, wie du dein Kind sanft und liebevoll vom Schnuller entwöhnen kannst.
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